Hier ein Versuch, mich aus meinem ganz eigenen, schrägen Blickwinkel heraus ein wenig zu charakterisieren.
Stillstand ist Tod.
Ich glaube, man könnte mich durchaus als umtriebig bezeichnen, meine Kreativität sucht sich unaufhörlich neue Ventile. In meinem Kopf wachsen so viele Ideen, dass ich (mindestens) zwei Leben bräuchte, um sie alle umzusetzen. Doch das Beste daran ist: Sie wachsen nach, sobald ich ein paar davon geerntet habe.
Ein wenig bin ich noch unschlüssig, ob ich Menschen, die immer dieselbe Musik hören, dieselbe Haarfarbe haben, dieselben Kleidungsstücke tragen und stets nur dieselben Dinge tun, unheimlich oder einfach nur langweilig finde.
Ich bin eine Wissenschaftlerin der alten Schule, ich forsche auf vielen Gebieten und mein Durst nach Wissen ist unersättlich.
Alles was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.
Meine Einstellung ist stark humanisitisch geprägt. Menschen und menschliches, Werte und Wertschätzung sind mir teuer. Unaufhörlich lerne ich dazu und verändere den Blickwinkel, aus dem ich die Welt betrachte und damit meine eigene Welt forme.
Ich gehöre in die Kategorie der “Macher. Das Erschaffen liegt mir am Herzen und ist wesentlicher Teil meines Wesens. Ein Großteil meiner Ideen werden zur Tat. Ich bringe Dinge zu Ende und übergebe sie damit der Geschichte, meiner Historie. Es gibt definitiv und durchaus eine Zeit zu reden und zu träumen. Wer nichts anderes tut verliert sich jedoch in meinen Augen irgendwann selbst.
Allem kann ich widerstehen, nur nicht der Versuchung.
Und sonst?
Bin ich gerne mal inkonsequent. Aber nicht immer. Ich liebe die schöne Dinge des Lebens, schätze die Freuden des Weins und leckeres Essen, aber auch Texte und Töne, die mich emotional berühren und gute Unterhaltungen. Die Natur hilft mir, mich immer wieder aufzutanken. Liebe Freunde und Bekannte versüßen mir die Lebenszeit, meine Familie ist mein Hafen.
Kurz: Das Leben ist schön.
